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Mal was anderes

An meinem freien Tag gestern hab ich es endlich mal wieder geschafft meinen schönen Opel ein bisschen auszufahren. Bin schon länger nicht mehr dazu gekommen ein bisschen daran rum zu schrauben. Das mach ich ja ganz gerne. Ist eine super Therapie um nicht wahnsinnig zu werden, bei dem was man alles so im Krankenhaus erlebt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass man dort manchmal ganz schönen Scheiß mitbekommt. Die harten Fälle können einen dann schon etwas mitnehmen. Und um nicht sich jeden Fall so extrem zu Herzen zu nehmen ist es wichitg einen Ausgleich zu haben. Da gibt es natürlich die unterschiedlichsten Methoden. Der eine geht wandern, der andere macht Extremsport und einige machen auch Kampfsport. Da kann man schön seine Agressionen raus lassen. Ich habe meine Opel Astra und meine Computer. Wenn mal ein verregneter Tag ist und ich habe gerade keine Lust raus zu gehen, dann spiele ich eine Runde Diablo oder Portal. SO etwas entspannt. Aber in der Regel schraube ich lieber an meiner Karre rum. Dann schön in der City herum fahren und mit den Kumpels treffen. Zwei von denen sind nämlich auch große Autofans. Wir waren auch schon auf Treffen, wo man sich dann über Tuning-Möglichkeiten austauschen kann. Da lernt mehr, als wenn man sich immer nur Autozeitschriften reinzieht. Die haben echt einige gute Spezialtips. Die findest du in keinen Magazinen. Einfach mal abschalten ist mit meinen Kumpels kein Problem. Die machen auch glücklicherweise was ganz andres als ich. Wenn man sich mit Kollegen trifft, ist das ja immer so 'ne Sache. Am Ende landet man doch immer wieder beim Thema Arbeit. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mich die Arbeit dann noch bis in die Freizeit verfolgt. Nee, muss nicht sein.

30.7.12 20:58


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Ein kleiner Ausflug

Auf meiner Station sind gerade zwei echte Chaoten. Die sind wirklich nette Typen, aber die haben nur Blödsinn im Kopf. Und ich meine, dass sind keine Kinder mehr. Die sind beide schon so um die 20 Jahre alt. Aber die benehmen sich, als wären die 10 Jahre jünger. Die kommen auf jeden Fall nicht damit klar dne ganzen Tag im Bett liegen zu müssen. Die brauchen Bewegung. Ein bisschen herum laufen ist ja auch in Ordnung. Na ja, der eine hat ein gebrochenes Bein, deshalb ist bei ihm jetzt zu viel Bewegung einfach nicht drin. Der andere hat sich den Arm aufgeschnitten. Hat mir erzählt, dass er auf irgend etwas sauer war und dann bei sich zu Hause die Glasscheibe seiner Wohnzimmertür eingeschlagen hat. Musste natürlich genäht werden und jetzt muss der schön still halten, weil sonst die Nähte wieder aufgehen. Eines Abends war denen aber anscheinend so langweilig, dass sie einen kleinen Ausflug machen wollten. Also haben die sich rausgeschlichen. Ich habe davon auch nur von ihrem Zimmernachbar erfahren, der so einen Blödsinn nicht mit machen wollte. Der hat mir dann erzählt, dass die beiden irgendwann Nachts wieder gekommen sind und der eine extreme Beinschmerzen hatte und sich bei dem anderen beinahe die Nähte gelöst haben. Der Chefarzt hat wohl gemerkt, dass die  beiden etwas angestellt haben mussten. Denn er war zeimlich sauer und meinte, wenn sie den Heilungsprozess boykottieren, könne er ihnen auch nicht helfen. Ich glaueb, dass war den beiden eine Lehre, denn danach haben die sich sehr zurück gehalten. Die wollten wohl endlich wieder raus und haben gemerkt, dass solche Aktionen eher dazu führen, dass sie noch länger im Krankenzimmer bleiben müssen. Inzwischen sind die beiden wieder raus. Hoffe mal, dass es ihnen gut geht und ich sie nicht so schnell wieder sehe.

24.7.12 10:41


Auf wiedersehen freie Tage

Als Krnakenpfleger bist du oft in ziemlich schrägen Situationen. Ist eben kein normaler Beruf. Es gibt Berufe, da erlebst du einfach regelmäßig irgendetwas lustiges, trauriges oder dramatisches. Na klar nicht jeden Tag. Es gibt auch mal ruhige Tage, wo du nichts aufregendes zu erzählen hast, aber das ist meiner Meinung nach die Ausnahme. Was wohl normal ist bei den meisten Berufen ist, dass man nach der Arbeit immer viel zu kaputt ist, um noch etwas sinnvolles hin zu bekommen. Zum Beispiel 'ne neue Wohnung zu suchen. Hab zwar schon einige schöne Plätze bei Immonet gefunden, aber ansehen muss man sich die Buden ja auch. Nur die Arbeitszeiten sind nicht gerade in Einklang mit deinem sonstigen Leben. Und wenn man mal Zeit hat, dann verbringe ich die natürlich lieber damit, mal Freunde zu treffen oder einfach zu relaxen, anstatt von Wohnung zu Wohnung zu rennen oder auf Ämtern rum zu hängen oder was auch immer. Das war auch wieder eine super Geschichte. Vorsicht Ironie! Ich hatte letzte Woche endlich einmal drei Tage am Stück frei geahbt und habe mich schon darauf gefreut einfach nur Auszuspannen und etwas Lustiges zu tun. Vielleicht noch eine Wohnungsbesichtigung, aber nur wenn ich wirklich Lust dazu habe. Bin dann nach der Arbeit zu einem Freund gefahren, der eine kleine Party veranstaltet hat. Ich habe gut gefeiert und richtig viel Spaß gehabt. Dann fahr ich nach Hause und was passiert? Ich lasse meinen Rucksack im Bus liegen? Schlau wie ich bin ist da alles drin. Mein Ausweis, meine EC-Karte, meine Krankenversicherungskarte. alles was wichtig ist. Nur mein Handy war zum Glück noch in meiner Hosentasche. Dann konnte ich wenigstens gleich meine EC-Karte sperren lassen. Aber den Rest meiner schönen freien Tage konnte ich dann damit verbringen, auf den verschiedenen Ämtern rum zu hängen und alles neu zu beantragen. So viel zu den freien Tagen.

16.7.12 18:21





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